"Ein Politiker von Erdoğans Gnaden", schreibt Baha Güngör in ZEIT ONLINE. "Yıldırım wirbt bei den deutschen Türken brav für ein Präsidialsystem, das ihn selbst überflüssig macht." Noch zwei Monate bis zum Referendum über die umstrittende Verfassungsreform in der Türkei.  "Das Gerede...
"Es ist der spannendste Tag auf der Münchner Sicherheitskonferenz", sagt Alf Meier in seinem Bericht für die ARD-Tagesschau. "Mit Vize-Präsident Mike Pence trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel erstmals einen Vertreter der neuen US-Regierung. Merkel versprich höhere Verteidigungsausgaben, verlangt aber auch...
Die Maut-Pläne von Verkehrsminister Dobrindt erhalten immer mehr Gegenwind. Neue Gutachten nähren Zweifel an Rechtmäßigkeit und Nutzen der Pkw-Maut - und jetzt droht die SPD damit, das Vorhaben platzen zu lassen. Kommt nach der deutschen PKW-#Maut eine europäische? Davon...
Frank-Walter Steinmeier ist zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden. Doch ist er der richtige Bundespräsident in rauen Zeiten? "Keine Werbestunde für unsere Demokratie", kommentiert Julian Vetten in n-tv: "Anstatt näher auf die Vorzüge und Nachteile eines Frank-Walter Steinmeiers als Bundespräsident einzugehen, nutzen alle die Fernsehbühne für eine Art vorgezogenen Wahlkampf."
"Der Mutmacher braucht Mut" kommentiert Julia Barth in der Tagesschau. Frank-Walter Steinmeier ist mit klarer Mehrheit zum künftigen Bundespräsidenten gewählt worden. Der ehemalige Außenminister erhielt 931 der insgesamt 1253 Stimmen in der Bundesversammlung und erreichte damit bereits im ersten Wahlgang die erforderliche absolute Mehrheit.
Bundestagspräsident Lammert hat die Parteien aufgefordert, sich für Europa stark zu machen. Wenn weder der russische noch der US-Präsident Interesse an einem starken Europa zeige, "ist dies ein zusätzliches Indiz dafür, dass wir selbst dieses Interesse an einem starken Europa haben müssen", sagte Lammert.
Demonstrativ einträchtig zeigen sich die zerstrittenen Unionschefs Angela Merkel und Horst Seehofer. "Ich bin ganz sicher, in diesen Zeiten kommt es auf die beiden Volksparteien CDU und CSU an, die sehr viel mehr Gemeinsames haben, als das, was unterschiedlich beantwortet wird", sagte die Kanzlerin und CDU-Chefin zu Beginn der Präsidiumssitzung in München.
Kanzlerkandidat Schulz - das kommt auch Martin Schulz noch etwas ungewohnt über die Lippen. Aber das wird sich ändern in den nächsten acht Monaten. Und: Schulz will nicht Kandidat bleiben, Schulz will mehr. "Können Sie Kanzler, Herr Schulz?", fragt Anne Will. Klare Antwort: "Ich will gewinnen".
Martin Schulz will Kanzler werden. Aber wie? Vor jubelnden Anhängern hielt der neue SPD-Hoffnungsträger eine Mutmacher-Rede. Seine Themen sind ur-sozialdemokratisch: soziale Gerechtigkeit und klare Kante gegen Rechts.
In Koblenz haben Europas führende Rechtspopulisten den Schulterschluss geprobt - beim Kongress der EU-Fraktion "Europa der Nationen und Freiheit". Vor der Tür protestierten Tausende unter dem Motto "Koblenz bleibt bunt" gegen die Veranstaltung.
"...von diesem Tag an wird es nur noch heißen, Amerika zuerst!" - Das war eine Kampfansage an die restliche Welt, des gerade vereidigten neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Treueschwur auf zwei Bibeln symbolisierte die Abkehr von der traditionellen Weltmachtrolle der USA.
Gebannt schaut die Welt am Freitag nach Washington, wenn Donald J. Trump als 45. Präsident der USA vereidigt wird. Für viele Menschen ist diese Amtsübernahme eine Horrorvorstellung: ein unberechenbarer Alleinherrscher im Weißen Haus. Pressestimmen.
Tatort "Problemviertel". Was ist Fiktion, was ist real, in einem Deutschland, dass reichlich verunsichtert ins neue Jahr gestartet ist? - fragt Anne Will in ihrer Sendung, am Sonntag, dem 15. Januar 2017. "Dagegen", so Anne Will, "müsste der Staat das Versprechen setzen, dass er seine Bürger wirklich schützen kann." Pressestimmen.
"Willkommen zum Starkbieranstich - auf der ersten Pressekonferenz seit der Wahl wirkte Trump nervös, gereizt und unberechenbar," kommentiert Sabrina Fritz (SWR-Korrespondentin) in der ARD/Tagesschau. Die Pressekonferenz von Donald Trump geriet zeitweise zur Zirkusveranstaltung, inklusiv wüster Ausfälle des künftigen US-Präsidenten.
"Was analog gilt, muss auch digital gelten. Grundrechte, die nur für das eine oder andere gelten, kann und darf es nicht geben. Facebook muss sich entscheiden - für die Demokratie oder die Anderen", sagt die Grünen-Politikerin Renate Künast. Sie hat gegen Facebook Strafanzeige gestellt. Renate Künast wird auf Facebook X-fach mit Aussagen zitiert, die ihr nicht zuzurechnen sind. So wie ihr, geht es vielen anderen auch.

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